Automaten macht allerlei wundervolle Klangkunst. Entschleunigende Klangexperimente, die wahrscheinlich niemand jemals hören wird. Aber manchmal spielt er sogar Konzerte.
Ein Pausenraum. Kommt rein und kommt runter.
Tanzendes Ferrofluid. Choreographie und Video: Franziska Baumgartner / Musik und Technik: Ich.
Singende Natriumacetat-Kristalle. Experiment und Video: Franziska Baumgartner / Sound und Technik: Ich.
Eine traurigschöne bis ultranervige Komposition für Klavier.
Eine zeitgemäße Spieldose. Funktioniert auch sehr schön als Klanginstallation.
Ein Schlaflied gesungen von und für meine Tochter Nika. Mit 6 Monaten.
Als Einmann-Marschkapelle auf der Demo zum globalen Klimastreik 2021 in Berlin.
Eine Komposition für einen Browser auf YouTube.
Eine Minute Pause getarnt als Klanginstallation.
Eine dronige Klanginstallation auf Basis der Corona-Daten vom RKI aus dem Jahr 2020.
Generativer Remix am Beispiel einiger Stücke aus der Public Domain mitels einer Software, die jedes Stück in herrlichen Ambient-Drone verwandelt.
Eine Online-Klanginstallation für YouTube. Die Userin wählt ein Video und die Erweiterung verwandelt den Sound zu Musik.
Eine interaktive Klanginstallation für Radiogeräte. Die Hörerin wählt einen Sender und das erweiterte Radiogerät verarbeitet das eingehende Signal zu Musik.
Eine interaktive Klanginstallation für Schaufenster. In Zusammenarbeit mit Franziska Baumgartner.
256 Zustände sind genug! Antänne fordert eine allgemeine Reduktion auf maximal 8 Bit und pöbeln mit Niveau über einige Dissonanzen im urbanen Leben. Ein Bandprojekt mit Piotr Niedwetzki und Barbara Heinemann.
Hier kann das äußerst handliche Setup von Antänne bewundert werden.
Banale Lieder mit Text über die Melancholie in Zeiten der totalen Technologie.
Lyrik.
dr. ludwig - ein podcast-roman
Ein extra lauter Podcast, in dem in extra großer Schrift gedruckte Groschenliteratur entwickelt wird. In abenteuerlicher Zusammenarbeit mit Sebastian Sturzbecher.
Vertonung des entzückenden Stummfilms 'la voyage dans la lune' von George Méliès
berlin - die symphonie der großstadt
In traumhafter Zusammenarbeit mit Christian Jacobs unter dem Namen Flimmer enstandene Vertonung des Films 'Berlin - Die Symphonie der Großstadt' von Walter Ruthmann.
Eine Sammlung kleinerer, älterer Klangkunst-Projekte.
never, never forget / the badonviller step
Zwei eng zusammenhängende Arbeiten zum deutschen Faschismus.
Never, NEVER forget (AKTUELL LEIDER AUF YOUTUBE GEBLOCKT): Der NS-Propagandafilm "Thriumph des Willens", der oft als eines der einflussreichsten Werke der Nazi-Regisseurin Leni Riefenstahl bezeichnet wird, wird zum Musikvideo des Songs "Never Forget" von Take That, der oft als einer der größten Hits der Boygroup bezeichnet wird.
The badonviller Step: Der Badonviller Step ist ein Remix von Adolf Hitlers Lieblingsmarsch, dem Badenweiller (urspr. Badonviller) Marsch, der im deutschen Faschismus häufig als Auftrittsmarsch verwendet wurde.
Mashups! Dieses DJ-Set basiert auf der Frage: Wie viele Songs lassen sich ineinander mischen, ohne dass der Kopf platzt?
Ein DJ-Set aus herrlichen Chiptunes und Sci-Fi Trash.
Freakfolk. Ein ehemaliges Projekt, in dem melancholischen Folk in dronigem Noise versinkt.
Ein ehemaliges Bandprojekt, das mich gemeinsam mit Lars Kämpf einige Jahre sehr intensiv beschäftigt hat. Hier wird performative Medienkunst eng mit folkigen Gitarrenklängen verwoben.
the war of the worlds - it's time for another apocalypse
Ein stündlicher Weltuntergang, begleitet von Musik aus überflüssiger Information und anderem Medienrausch, eingebettet in eine Skulptur aus Radioleichen und Kabelstrecken. The War Of The Worlds [ - it's about time for another apocalypse] ist ein Kammerhörspiel für 8 Radios basierend auf dem gleichnamigen Radiotheaterstück, wie es von Orson Welles und dem Mercury Theatre on the Air 1938 live gesendet wurde.
Ein 2011 entstandener Dokumentarfilm über ein unbeachtetes, weil sehr spezielles und irgendwie skurilles Kapitel der Musikgeschichte: Emil Penning war einer der bekanntesten Akteure der lokalen Musikszene im Weser-Ems-Gebiet der 70er Jahre. Emil hat viel erlebt und daher einiges zu erzählen.